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dating a foreign exchange girl FDP lädt zur Diskussion zum Thema Straßenausbaubeiträge

free top dating sites uk SPRINGE. Das Thema Straßenausbaubeiträge treibt viele Grundstücksbesitzer um: Fast 100 Teilnehmer waren am Montagabend zu einer Informationsveranstaltung der FDP dazu gekommen. Nun scheint Bewegung in die politische Debatte zu kommen.

Diskutieren: Barsinghausens Erster Stadtrat Thomas Wolf (von links), Landtagskandidat Tobias Berger, Harald Klotz und Rudolf Boeck und Matthias Lenz. Foto: Brinkmann-Thies

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free top dating sites 2013 Denn auf der Veranstaltung meldete sich auch der SPD-Fraktionschef Bastian Reinhardt zu Wort und kündigte für die Ratssitzung im Oktober „aller Voraussicht nach eine Entscheidung an, die eine Veränderung der aktuellen Situation herbeiführt“.

kelleher international dating service reviews Eine Blockadehaltung warf FDP-Ratsherr Matthias Lenz und FDP-Regionsabgeordneter Klaus Nagel den beiden großen Parteien im Rat, SPD und CDU, auch bei dieser Veranstaltung vor. Wie berichtet, hatten CDU und SPD im Finanzausschuss noch mehr Informationen von Verwaltungschef Christian Springfeld (FDP) gefordert.

kontaktbörse 50 plus dating Das Thema werde im nächsten Finanzausschuss im September auf der Tagesordnung stehen, sagte Reinhardt und kündigte an, dass der Rat im Oktober voraussichtlich entscheiden werde. Welchen konkreten Vorschlag die SPD hat, wollte er auf Anfrage der NDZ noch nicht sagen.

online dating in belfast Die FDP wolle die in ihren Augen ungerechten Straßenausbaubeiträge abschaffen und über eine Grundsteuer-Erhöhung gegenfinanzieren, sagte indes Lenz. Und der FDP-Vorsitzende Harald Klotz forderte, dass die Beiträge auf mehreren Schultern verteilt werden. „Über welche Summen sprechen wir denn hier überhaupt“, wollte ein Bürger aus Bennigsen wissen. Der jährliche Beitrag von Anwohnern belaufe sich – je nach Maßnahme – zwischen 200 000 und 300 000 Euro, so Lenz. Diese Summe müsste auf die allgemeine Grundsteuer umgelegt werden. In seiner Drucksache zur Zukunft der Straßenausbaubeiträge, die im Finanzausschuss diskutiert worden war, hatte Bürgermeister Springfeld ausgeführt, dass bei einer Hebesatzerhöhung, mit der die Beiträge gegenfinanziert werden könnten, die jährliche Grundsteuer für ein neueres Einfamilienhaus um jährlich 18,60 Euro ansteigen würde.

free russian international dating sites „Das zahlen wir gerne“, riefen gleich mehrere Bürger. Dann würde wohl auch eine „Edelsanierung“ der Vergangenheit angehören: In ihren Augen betreibt die Stadt häufig eine Luxussanierung auf Kosten der Bürger. Eine andere Frage trieb einen weiteren Bürger um: „Verschwinden die Steuern dann nicht in einem großen Topf?“. Der Erste Stadtrat von Barsinghausen, Thomas Wolf, der zu der Veranstaltung geladen war, gab zu: „Das ist ein großes Problem.“ Denn Steuern seien ja nicht zweckgebunden. In Barsinghausen, wo das Thema Straßenausbau ebenfalls diskutiert werde, überlege man sich gerade eine Lösung, um einen entsprechenden Sondertopf nachhaltig zu sichern.

russian international dating sites Man könne sich aber schlau fragen, wie so etwas in anderen Kommunen gehändelt werde, gab Albrecht Friehe von der Bürgerinitiative Bennigsen zu bedenken. Als Vertreter der BI Bennigsen war einer ihrer Sprecher, Rudolf Boeck erschienen. „Wir müssen aus der übermäßigen Belastungssituation für Grundbesitzer herauskommen“, forderte er. Regionsabgeordneter Nagel berichtete von zwei Hausbesitzern im Stadtgebiet, die ihren Grund und Boden verkaufen mussten, weil sie die hohen Beiträge nicht hatten zahlen können. Im Gegenzug könnte die Stadt künftig junge Familien anziehen, wenn sie wüssten, dass keine hohen Straßenausbaubeiträge auf sie zukommen könnten.

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