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chat kostenlos ohne registrieren Jugendarbeit in Bad Münder: Debatte geht weiter

perfect female dating profile examples BAD MÜNDER. Bürgermeister Hartmut Büttner will die Politik bald über eine Neuausrichtung der städtischen Jugendarbeit entscheiden lassen.

Nach sechs Wochen Ferienspaß wird im Point kräftig durchgeputzt – und nicht benötigte Utensilien wieder verstaut. Foto: Rathmann
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how to write a good dating profile for a woman Die Kritik seines Parteifreundes Daniel Köhler am Jugendzentrum „Point“ weist der Rathauschef allerdings zurück – zumindest in der deutlichen Form, in der sich der SPD-Ortsvereinschef geäußert hatte.

how to write good dating profiles Köhler hatte nicht nur die aus seiner Sicht veraltete Optik des Treffs an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße kritisiert, sondern auch auf die geringe Zahl von Attraktionen und ehrenamtlichen Helfern verwiesen. Die Jugendpflege müsse ihre Arbeit transparenter machen. Und der Rat solle per Beschluss die Gründung eines Jugendparlaments auf den Weg bringen. Die SPD hatte das in ihrem Programm zur Kommunalwahl erwogen.

help writing online dating profile Büttner tritt nun auf die Bremse: Köhlers Ausführungen wolle er sich nicht anschließen. Der harschen Kritik „bedurfte es nicht, damit wir uns des Themas annehmen“, sagt der Bürgermeister. Im Gegenteil: Im Rathaus sei man schon länger mit der Entwicklung der Jugendarbeit beschäftigt und wolle der Politik bald konkrete Vorschläge auf den Tisch legen.

advice for online dating profile Die von Köhler eingeforderte Transparenz etwa habe die Politik ohnehin schon im Mai angeschoben, erinnert Büttner: Damals bat SPD-Ratsherr Swen Fischer im Sozialausschuss um einen Bericht, den Jugendpfleger Frank Henning in der nächsten Sitzung liefern will.

advice for writing online dating profile Das Thema Jugendparlament sieht Büttner persönlich eher kritisch: Im Wahlprogramm der SPD, erinnert er, stehe ausdrücklich, man wolle die Gründung des Gremiums unterstützen, wenn es von den Jugendlichen gewünscht sei: „Das ist ein Signal – wenn es junge Menschen gibt, die sich dort engagieren wollen, dann kann man darüber sprechen“, so der Bürgermeister.

how to write a great profile for online dating examples In anderen Gemeinden habe sich das Konzept allerdings nicht bewährt, erinnert er – etwa in Springe, wo sich das Parlament vor einigen Jahren wieder auflöste. „Die Frage nach der Beteiligung junger Menschen bleibt aber“, sagt Büttner – es gelte dann „über andere Instrumente“ zu sprechen. Ihm schwebt etwa ein regelmäßiger Austausch zwischen Stadt, Politik und jungen Leuten vor, wiederkehrende Sprechstunden, eine Möglichkeit, sich an Entscheidungen und Projekten zu beteiligen. Näheres solle nun in Zusammenarbeit mit den Ratsmitgliedern erörtert und beschlossen werden.

how to write a profile for online dating examples Köhler hatte auch darauf hingewiesen, dass es zwar für das Ferienprogramm zahlreiche freiwillige Helfer gibt, diese aber im Alltag des „Point“-Betriebs nur unzureichend eingebunden seien. Büttner will auf das Team nichts kommen lassen: „Das Engagement der dort Tätigen ist anzuerkennen.“ Es sei toll, dass es gelinge, für das Ferienprogramm viele Unterstützer zu mobilisieren. Das gelte nicht nur für die Ehrenamtlichen, sondern auch für die Kooperationspartner wie Firmen, Vereine und Organisationen, die das Angebot möglich machten.

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